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UFC Eferding - Newsletter
Ausgabe 02-2018


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Aktuelles ... 
Rückblick Bezirkshallenturnier

Beim diesjährigen Bezirkshallenturnier waren die UFC-Nachwuchskicker mit vollem Einsatz und Eifer dabei und erzielten durchaus respektable Ergebnisse.

  
Unsere U11, sowie unsere SpG Eferding/Fraham der Altersklassen U14 und U16 konnten das Turnier jeweils für sich entscheiden und dürfen sich mit Stolz Bezirksmeister nennen.
Ebenso toll ist der beachtliche 2. Platz unserer U09.
Die Mannschaften der Altersklassen U10 und U12 erreichten jeweils den 5.  Platz.

Auch unsere Jüngsten aus der Fußballkindergartengruppe nahmen erstmals am U7- Bewerb teil und hatten viel Spaß und Freude am Turnier. Wir gratulieren allen Spielern zu den tollen Leistungen! Wir sind stolz auf euch!
Aber auch großes Lob und Dank an die Trainerteams mit Yvonne Steinerberger, Daniela & Judith Remplbauer (Bambinis,U7), Christian Mayrhofer, Michael Schiefersteiner und Gerald Märzweil (U9), Sarah Horwath, Heinz Klinger u. Noah Waser (U10), Ronald Nachbauer u. Werner Stich (U11), Gerald Illibauer u. Joachim Aigelsberger (U12-SpG), Peter Kreksamer, Gregor Steinerberger u. Bernhard Fraueneder (U14 - SpG) sowie Jürgen Sageder, Günter Mugrauer und Walter Klinglmayr (U16 - SpG), ist angebracht, denn der Erfolg ist darauf zurückzuführen, dass unser gesamtes Nachwuchsbetreuerteam über das  ganzes Jahr mit viel Engagement unseren Fußball-Nachwuchs betreut!  
 
Vereinsskitag 2018

              


Für unsere diesjährige Skitagesfahrt erkoren wir die Planai zu unserem Ziel. Die Schladminger-Berge haben uns mit einem strahlend blauen Himmel und super präparierten Pisten empfangen. 
Nach einem herrlichen Tag fand man in der Hohenhaus Tenne einen gemeinschaftlichen Abschluss. Der Tenor nach diesem gelungenen Tag war eindeutig: „Nächstes Jahr unbedingt wieder!“

Start in die neue Saison... 
Vorschau Auftakt Frühjahrssaison

In wenigen Tagen starten wir in die Frühjahrssaison der Bezirksliga-Nord mit einem Heimspiel gegen die TSV aus Ottensheim.  

Unsere Newsletter Redaktion sprach mit unserer sportlichen Leitung Alexander Zachl, der in seine 1. Saison beim UFC in dieser verantwortungsvollen Position geht, über die Vorbereitung und die Saisonziele.

Alexander, wie fällt dein Fazit nach der rund neunwöchigen Vorbereitungszeit aus?                 

Ich bin insofern zufrieden, da wir gute Rahmenbedingungen vorgefunden haben. Natürlich, aber das haben alle Mannschaften in diesen Ligen fällt es schwer, die gesteckten Ziele in der Vorbereitung auch zu 100% umzusetzen. Immer wieder fehlen Spieler, verhindert durch ihren Job, aufgrund von Krankheit oder leider auch verletzungsbedingt. Die Trainingsbeteiligung liegt im Schnitt bei über 20 Spielern, worüber ich mich sehr freue. Das bedeutet aber auch, dass es im Kader immer wieder Spieler mit verschiedenen Leistungsniveaus gibt. Einige haben Rückstand, andere sind schon weiter. Man müsste hier mit einem größeren Trainerteam arbeiten können, um spezielle Trainingsgruppen zu bilden. Es müsste dafür auch mehr Trainingsfläche vorhanden sein. So müssen wir uns aber mit einem sehr kleinen Trainingsfeld begnügen, das sich oft zwei, drei Mannschaften für das Training teilen müssen. 

Ihr habt in der Vorbereitung fast ausschließlich gegen höher- oder zumindest gleichklassige Gegner gespielt. War dies ein Vorteil? 
Die Spieltermine und die Auswahl unserer Testgegner habe ich noch von meinem Vorgänger geerbt und bin über die getroffene Wahl nicht ganz glücklich. Wenngleich, es meiner Meinung nach den Spielern schon einiges bringt, wenn sie gegen höherklassige Gegner spielen können, da man schneller die Defizite erkennt und diese dann auch im Trainingsbetrieb versuchen kann gezielt abzustellen. Zudem haben sie das wesentlich höhere Tempo in den Beinen – das ist abgespeichert. Es fehlt den Spielern vielleicht das eine oder andere Mal ein Erfolgserlebnis und keine Frage, dass gegen unterklassige Gegner mehr vorhanden wäre, aber ich finde insgesamt den Lerneffekt gegen stärkere Gegner doch besser. Wobei ich die Spiele gegen Mannschaften aus der OÖ Liga  vermieden hätte! Das ist dann doch übertrieben. Auch die Anzahl der Testspiele ist für die Zukunft zu überdenken.  

Acht Abgänge – wie ist das zu verkraften?  
In der Kaderzusammenstellung gab es ja schon während der Herbstmeisterschaft Veränderungen. Mit Darko Kozul und Shqiprim Vojvoda, die im Sommer noch von Thomas Slach geholt wurden, mit ihm aber Probleme hatten und daher einfach nicht mehr zum Training erschienen sind, haben uns ja schon zwei zu Saisonbeginn bzw. während der Saison quasi verlassen. Bis auf Arlind Hamzaj, über dessen Qualität man nicht zu diskutieren braucht, haben alle anderen Spieler die uns im Winter verlassen haben, im Herbst aus verschiedenen Gründen kaum gespielt.
Die Leistungsträger der Herbstsaison sind, bis auf Hamzaj, noch all mit an Bord. Sicher, ein routinierter Spieler als Unterstützung hätte der jungen Mannschaft gut geholfen, leider findet man diese nicht so leicht. Der Kader ist meiner Meinung nach wie vor gut genug um die gesetzten Ziele zu erreichen.   

Wie lauten die Ziele?  
Wir wollen natürlich positiv in die Saison starten, aber Ottensheim ist ein unbequemer Gegner, der sich in den letzten Jahren im Frühjahr immer gesteigert hat. Auf beiden Seiten werden sicher noch der eine oder andere Spieler fehlen, sodass eine Prognose schwerfällt. Ich will sympathischen Fußball mit Herz und Leidenschaft sehen. Im Herbst war Verunsicherung zu erkennen. Slach hat fast zu professionell, nicht der Liga entsprechend gearbeitet, viele Vorgaben gegeben und damit unsere sehr junge Mannschaft überfordert, die daraufhin zu verkrampft Fußball gespielt hat. 
Der Spaß am Fußball ist dadurch zum Teil verloren gegangen. Zudem ist, bedingt durch die guten Ergebnisse in der Sommer- Vorbereitungszeit, die Erwartungshaltung dramatisch gestiegen. Es wurde auch zu spät erkannt, welche Attribute in der Berzirksliga Nord abverlangt werden. Darauf wurde viel zu spät reagiert!  

Wie hat sich das neue Trainerteam integriert?  
Ich habe im Spätherbst mit insgesamt 7 Trainer-Kandidaten gute und konstruktive Gespräche geführt. Herbert, der für uns in der letzten Spielwoche im Herbst als Interimscoach ein Muster an Motivation und Willensstärke war, hat mich aber am meisten überzeugt. Seine klare Linie, seine Einstellung und sein ansteckender Siegeswille waren von den anderen Kandidaten schwer zu toppen. Zudem hat er die notwendige Empathie, um unsere junge Mannschaft weiter zu entwickeln.
Er bekommt dabei mit Christoph Bauer jemand Erfahrenen an seine Seite, der ihn als Co-Trainer und Übungsleiter unterstützt. Christoph (37) lebt in Oftering und arbeitet als IT-Fachmann im technischen Kundendienst. Er ist seit über elf Jahren als Trainer tätig, davon war er unter anderem in Weißkirchen und bei BW Linz als Nachwuchstrainer engagiert. In Pucking hat er unter Burits bereits als Co-Trainer gearbeitet. Seit eineinhalb Jahren hat er auch als Chef-Trainer Erfahrung sammeln dürfen.  Sein Charakter und seine Fachkompetenz haben mich überzeugt, dass er an der Seite von Herbert uns weiterhelfen kann.  

Zum Schluss, wer ist dein Titelfavorit?  
Ich rechne damit, dass sich Bad Leonfelden noch durchsetzen wird. Sie haben für mich die kompakteste Mannschaft mit der dazugehörigen notwendigen Qualität – auch wenn die aktuelle Tabellensituation einen verleiten lässt, Vorderweißbach die alleinige Favoritenrolle zu zusprechen.


Spannender Saisonauftakt in der Bezirksliga Nord

Wenn am Freitag 16.03. die Bezirksliga Nord startet, ist vieles offen. Es gibt keinen klaren Titelfavoriten und selbst bei den vom Abstieg gefährdeten Klubs gibt es durchaus berechtigte Hoffnungen oben zu bleiben.


Es wird spannend. Alle Klubs liegen eng beisammen, selbst die Abstiegskandidaten hegen berechtigte Hoffnungen auf Rangverbe-sserungen.
Die Fans schauen zum Auftakt vor allem auf die Spiele der ersten drei Vorderweißenbach, Julbach und Bad Leonfelden. Dieses Trio sieht gleich in der ersten Frühjahrsrunde spannenden Duellen entgegen.


Erster gegen Zweiten – ein Aufsteigerduell
Herbstmeister Vorderweißenbach (32Pkt.) empfängt im Spitzenduell den zweiten Julbach (27Pkt.) und Mittitelfavorit Bad Leonfelden (3., 26Pkt.) empfängt die abstiegsgefährdeten Union Schweinbach (12., 13Pkt.) und muss einen Dreier einfahren, um den Anschluss an die Spitze nicht zu verlieren.
Dass wir am 17.03. die Rückrunde als Vorletzter starten müssen hätte wohl vor Saisonbeginn niemand erwartet. Wir (13.,10Pkt.) empfangen im brisanten Duell der Abstiegskandidaten den TSV Ottensheim (11.,14Pkt.) und werden alles daran setzen das Maximum herauszuholen.

Spieltermine Frühjahr 2018
               





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